Predigten

Online Gottesdienst zum Ostersonntag: Ostern – Unmögliches wird möglich

Predigt von Thomas Knecht vom 12. April 2020

Moderation & Liedauswahl: Simon Rohr

Dieser Online Gottesdienst ist nicht einfach ein Video das abläuft. Nein, es ist eine Mischung von Texten und Videos. Das nimmt Tempo raus und öffnet den Raum, damit du Zeit hast, dich auf Gott auszurichten und deinen (seinen) Gedanken in Ruhe nachzugehen.

Willkommen zu diesem Gottesdienst

„Der HERR ist auferstanden. ER ist wahrhaftig auferstanden!"

Was für ein wunderbarer Tag. Ich hoffe du hast dich von diesem Chor so richtig anstecken lassen und laut "Oh, happy day" mitgesungen. Denn heute ist ein Freudentag. Wir feiern Ostern. Der Tag an dem das Grab leer vorgefunden wurde. Der Tag an dem unser Herr und König auferstanden ist. Oh, happy day!!

Da ist es natürlich umso schöner, dass wir trotz Distanz zueinander nun dennoch Gottesdienst miteinander feiern können. Schön, dass du da bist.

Ich bete mit uns:
König Jesus, heute erinnern wir uns an deinen Triumphtag und an deine Auferstehung. Wir feiern dir zu Ehren und uns zur Auferbauung einen Gottesdienst zusammen. Schenke du uns Gemeinschaft, auch wenn wir getrennt sein müssen und hilf uns, dass wir uns auf dich ausrichten können. Segne diesen Gottesdienst. Amen.

Wir wollen jetzt mit zwei Liedern den Auferstandenen loben und preisen. Ihm gehört alle Ehre, alles Lob und unser Dank.

Die Predigt heute Morgen wird Thomas Knecht halten. Er ist Pastor der Chrischona Schinznach. Das Thema ist klar: Jesus der Auferstandene! Wobei seine Predigt überschrieben ist mit: "Ostern – Unmögliches wird möglich".

Ich habe mir überlegt, es gibt in der deutschen Sprache, mögliches und unmögliches. Was in der Sprache aber so nicht vorgesehen ist, ist, dass das Unmögliche möglich wird. Denn dann wäre es ja nicht mehr länger unmöglich. Seid ihr noch dabei?

Der Titel "Unmögliches wird möglich" ruft ja gerade zu WUNDER! Das klingt für mich nach einer hoffnungsvollen Botschaft. Aber hören und sehen wir doch gleich selber.

Tatsächlich. An Ostern wurde das Unmögliche nicht nur zum Möglichen, sondern es traf ein. Für mich ist das eine mutmachende und hoffnungsvolle Freudenbotschaft. Wir haben einen Gott, der über die menschlichen Grenzen von unmöglich und möglich hinausgehen kann.

In dem Zusammenhang fällt mir die afrikanische Weisheit ein:
"Du darfst Gott erzählen, wie groß deine Probleme sind. Aber dann musst du deinen Problemen erzählen, wie groß Gott ist."

Lasst uns diesen grossen Gott nochmals mit einem Lied ehren.

Leider ist die schweizerdeutsche Version auf YouTube nicht mehr verfügbar. Darum zeigen wir hier nun eine englische Version.

Damit kommen wir bereits zu den Informationen und zur Kollekte. Nächsten Donnerstagabend findet wieder das gemeinsame Gebet statt. Zünde doch um 20 Uhr eine Kerze an und stell sie in ein Fenster. Zusammen wollen wir für unsere Mitmenschen, unsere Regierung und für unsere Gemeinde einstehen.

Die Geburtstage der nächsten Woche findest du in unserem Intranet. Ein herzliches Happy Birthday geht an Sara und Simea, die heute Geburtstag haben. Sara wird heute übrigens genau doppelt so alt wie Simea. 😁 Wir wünschen euch alles Gute und zu eurem neuen Lebensjahr Gottes Segen.

Zur Kollekte: Vielen Dank, wenn du die Chrischona Brugg auch jetzt in dieser aussergewöhnlichen Zeit weiterhin unterstützt. Du kannst das z. B. mit einer Banküberweisung oder auch ganz einfach, schnell und anonym per TWINT machen.

Bevor wir das Segenslied zum Abschluss singen, möchte ich noch zur Kafibar einladen. Wer Lust hat, kann ab 11 Uhr an der Kafibar liebe Leute treffen (sehen und hören). Das Kafi musst du aber leider selber mitbringen. Zur Kafibar gelangst du, wenn du diesen Link (Die Kafibar ist geschlossen, darum wurde der Link entfernt) auf dem Computer öffnest.

Im Segenslied singen wir jetzt dann gleich "Herr, kehre ein in dieses Haus". Was für eine wunderbare Vorstellung, dass jetzt dann gleich in der ganzen Region Brugg dieses Lied gesungen wird und Gottes Segen eure Häuser erfüllen wird.

Wenn wir uns nachher nicht in der Kafibar sehen, verabschiede ich mich von dir und wünsche dir für die neue Woche Gottes Segen.